Handbuch für die Modellierung von 3D Objekten - Teil 1: Grundlagen (Regeln für valide GML Geometrie-Elemente in CityGML): Unterschied zwischen den Versionen

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Gerhard Groeger (Diskussion | Beiträge)
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# Für alle Paare <math>S_i</math>, <math>S_j</math>, 1 ≤ i ≤ n, 1 ≤ j ≤ n, i ≠ j, gilt: Der Schnitt von  <math>S_i</math> und <math>S_j</math> ist entweder leer, oder  <math>S_i</math> und <math>S_j</math> berühren sich ausschließlich in einer oder mehreren Flächen und/ oder einem oder mehreren Punkten. Der Schnitt der Inneren von  <math>S_i</math> und <math>S_j</math> ist leer.
# Für alle Paare <math>S_i</math>, <math>S_j</math>, 1 ≤ i ≤ n, 1 ≤ j ≤ n, i ≠ j, gilt: Der Schnitt von  <math>S_i</math> und <math>S_j</math> ist entweder leer, oder  <math>S_i</math> und <math>S_j</math> berühren sich ausschließlich in einer oder mehreren Flächen und/ oder einem oder mehreren Punkten. Der Schnitt der Inneren von  <math>S_i</math> und <math>S_j</math> ist leer.
#  Sei die Menge B von Polygonen durch das folgende Verfahren definiert:
#  Sei die Menge B von Polygonen durch das folgende Verfahren definiert:
    B = Menge aller Polygone in den Oberflächen der Solids <math>S_i</math>, 1 ≤ i ≤ n
B = Menge aller Polygone in den Oberflächen der Solids <math>S_i</math>, 1 ≤ i ≤ n
    für alle Paare  <math>S_i</math>, <math>S_j</math>, 1 ≤ i ≤ n, 1 ≤ j ≤ n, i ≠ j tue folgendes:
für alle Paare  <math>S_i</math>, <math>S_j</math>, 1 ≤ i ≤ n, 1 ≤ j ≤ n, i ≠ j tue folgendes:
    wenn <math>S_i</math> ein Polygon <math>P_i</math> und  <math>S_j</math> ein Polygon <math>P_j</math>  
wenn <math>S_i</math> ein Polygon <math>P_i</math> und  <math>S_j</math> ein Polygon <math>P_j</math>  
in seiner  Oberfläche hat, so dass <math>P_i</math> und <math>P_j</math> entgegen gesetzte Orientierung haben:  
in seiner  Oberfläche hat, so dass <math>P_i</math> und <math>P_j</math> entgegen gesetzte Orientierung haben:  
entferne <math>P_i</math> und <math>P_j</math> aus B
entferne <math>P_i</math> und <math>P_j</math> aus B
wenn B die Oberfläche eines Solid ist (10.), dann ist C ein CompositeSolid.
Eenn B die Oberfläche eines Solid ist (10.), dann ist C ein CompositeSolid.


In CityGML werden bei CompositeSolids ebenso wie bei Solids innere Einschlüsse nicht betrachtet.  
In CityGML werden bei CompositeSolids ebenso wie bei Solids innere Einschlüsse nicht betrachtet.